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JASON ROHAN steckt die Abenteuerlust im Blut. In Australien ist er mit Haien geschwommen, in Indien hat er mit einem Kamel gekämpft und den Fujiyama ist er dreimal hochgestiegen. Er liebt das moderne Japan mit seinen Kampfkünsten, Legenden und pulsierenden Großstädten, wo er fünf Jahre lang als Englischlehrer gearbeitet hat.
Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern im Westen Londons. „Kuromori – Das Schwert des Schicksals“ ist sein Debüt als Autor.

Die Story beginnt im Flugzeug, mit dem Kenny nach Japan fliegt, um seinen Vater zu besuchen. Er bekommt einen Brief von seinem Opa. In diesem Brief ist eine Pfeife, in die er bläst, aber kein Ton kommt heraus. Dann öffnet er sein Fach für kleine Gepäckstücke. Darin sitzt ein Wesen das niemand anders sehen kann.

Am Flughafen von Tokyo wird er dann von einem Mann namens Sato verhört. Dieser glaubt Kenny, was das Wesen betrifft. Er prüft Kenny sogar mit einem weiteren Wesen. Dann will er Kenny in die Innenstadt von Tokyo bringen. Dabei wird Kenny aber von einem Motorradfahrer in schwarzer Montur entführt. Der bringt sie zu einem Grundstück in der Nähe von Tokyo. Er erfährt, dass der Motorradfahrer ein Mädchen ist. Der Vater des Mädchens ist ein alter Freund seines Opas. Auch sie kann die Wesen sehen. Der Vater nennt ihn Kuromori. Der Mann sagt, dass Sato mehrere Millionen Menschen mit einem Satelliten, der Schallwellen aussendet, die Erdbeben auslösen, umbringen will. Von nun an trainiert Kenny mit ihr im Dojo. Außerdem suchen sie einen Mann, der Kenny beibringt, beispielsweise Feuer in seiner Hand aufflammen zu lassen. Als er dies dann gelernt hat, kann er sogar Materie verändern, ohne ein Zeichen in die Luft zu zeichnen.

Dann geht es erst richtig los. Er erfährt, dass es gar keinen Satelliten gibt – sondern einen Drachen!!!

Das Buch ist spannend und weiter zu empfehlen.

Freue mich auf den zweiten Band.

Euer BloggerB

 

 

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